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Die >Zeugnisse< hießen am Anfang nur >Portrait<. Das war im Jahre 2004, als ich mit der Ausgabe Oktober/November den Gemeindebrief ‘Wegweiser’ übernahm. Die Idee dabei war, dass sich die Gemeindemitglieder auf diesem Wege näher kennen lernen könnten.
Doch schon am Anfang merkte ich, wie stark der Glaube oft lebensbestimmend geworden war. Aus diesem Grund konnte man eher von Bekenntnissen, also Zeugnissen sprechen. So ist aus jeder Kurzbiografie auch immer zu lesen, wie die Einzelnen zum christlichen Glauben kamen oder zu einer neuen Bekehrung.
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